Dresden – Ein Besuch bei Freunden

„Nach vier Jahren habt Ihr es nun endlich geschafft, wieder einmal zu uns zu kommen. Wir freuen uns sehr“, begrüßten uns die Freunde vom Dresdener Nachbarschaftshilfeverein am 1. September 2014. Viele bekannte Gesichter und auch einige neue umringten uns. Am Montag beim Begrüßungsessen im neuen, großen und hellen Nachbarschaftstreff des Dresdener Vereins wurden die folgenden Tage exakt abgesprochen, was auch notwendig war bei dem vollen Programm.

Hier nur eine Kurzfassung der Ereignisse: Montagabend – gemeinsames Abendessen im „SchlaWiener“. Es wurde sehr laut, der Wirt hatte Verständnis für uns, einige andere Gäste flüchteten. Dienstag – Porzellanmanufaktur Meißen, Museum, Shop, teure Schönheit, z.B. die Fliese für 1.300 Euro … die Nikolaikirche nebenan, eine einmalige Gedenkstätte mit einer Ausstattung aus „weißem Gold“. Wir taumelten hochentzückt im „Porzellan-Fieber“ …auf der Rückfahrt ein Abstecher nach Alt-Kötzschenbroda, ein Stadtteil der Wein- und Gartenstadt Radebeul mit 37 Kneipen! – Wir fanden darunter unser Café. Mittwoch – laut Plan „ein Tag zur freien Verfügung“. Wir teilten uns auf: Gruppe 1: Zentrum mit Frauenkirche, Elbufer und …, Gruppe 2: Blaues Wunder, Elbufer und …, Gruppe 3: Bastei, Kirnitzschtal und … jeder Gruppe gesellte sich spontan ein Dresdener Nachbarschaftshelfer als Führer zu – Großer Dank an Hanne, Lutz und Siegfried! Abends Zusammentreffen der Gruppen und Auswertung beim Griechen. Lecker! Donnerstag – Spaziergang im grünen Stadtteil Gorbitz, wo unsere Gästewohnungen waren, und mentale Vorbereitung (im Liegen) auf die große Feier am Nachmittag. Dann das fünfstündige Fest mit einem Feuerwerk an Überraschungen, Geschenken, kulinarischen Höhepunkten. Zwei Vorständler der Eisenbahnerwohnungsbaugenossenschaft ließen es sich nicht nehmen, zeitweilig dabei zu sein und uns Greifswalder Gäste herzlich zu begrüßen. Auch die ehemalige Vereinschefin Hannelore Tschersich war dabei. Unsere beiden Fotos mit Motiven von Lubmin und Hiddensee (Fotokünstler: Doremarie Hintze, Greifswald), eingerahmt in maritimes Strandgut (Künstler: Giesela Zeidler, Lubmin) fanden großen Beifall und sofort einen Ehrenplatz.

Unbedingt noch zu ergänzen: Dank Karin Wirsing, der rechten Hand von Vereinschefin Hannelore Bernhardt, die unter anderem als frühaufstehende Kaltmamsell fungierte, bekamen wir viermal ein an Vielfalt und Fülle nicht zu überbietendes Frühstück. Fazit: Dank an Hanne, Regina, Charlotte, Marion, Renate… (es folgen mindestens fünfzig Namen) für unvergessliche Tage in Dresden! Es schwärmen die Reiseteilnehmer Elfriede Nagel, Irmgard Vorbrodt, Irene Metz, Karsta und Gerhard Zastrow, Heidrun und Uwe Durak.

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