Frau Schulz-Jokiel vom MGH ist zu Besuch

Für heute hatte sich Frau Schulz-Jokiel vom Mehrgenerationenhaus der Aktion Sonnenschein bei uns angemeldet, um über das gerade neu entstandene generationenübergreifende Projekt zu berichten. Unsere Seniorinnen staunten nicht schlecht, als Frau Schulz-Jokiel das Miteinander im Mehrgenerationenhaus erklärte. An erster Stelle stünde der Austausch zwischen jung und alt. Mit differenzierten Angeboten sollen unterschiedliche Altersstufen zusammengebracht werden. Das Mehrgenerationenhaus ist ein offener Treff für alle. Jeder ist willkommen und kann seine Ideen einbringen. Und in Zukunft sollen jeden Tag Kinder aus der angrenzenden Kita in den offenen Treff kommen und die Angebote nutzen können. Vorerst aber fangen die ehrenamtlichen Helfer*innen klein an, denn Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

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Punkt, Punkt, Komma, Strich- Zeichnen kann jeder

Unsere künstlerischen Angebote im Nachbarschaftshilfeverein mit Frau Dr. Jäger erfreuen sich immer wieder großer Beliebtheit. Auch unser Zeichennachmittag im Mai  lockte zahlreiche Besucherinnen an, die sich mit Bleistift und Papier ans Werk machten, um kleine Kunstwerke zu erschaffen. Frau Dr. Jäger gelingt  es mit ihrer einfühlsamen Art, auch die zu überzeugen, die sich allein an solch einen Schaffensprozess nicht herangewagt hätten. Am Ende sind alle Teilnehmerinnen erstaunt, zu welchen künstlerischen Höchstleistungen sie in der Lage sind. Das gemeinsame Betrachten der Bilder am Ende der Veranstaltung ist eine gegenseitige Wertschätzung der nachmittäglichen Arbeit.

Und nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Eine Tasse Kaffee und anregende Gespräche.

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Greifswald vor 100 Jahren- ein Vortrag von Uwe Kiel

Was verbindet den Greifswalder Bürger mit der Stadtgeschichte vor 100 Jahren?

Bauliche Zeitzeugen wie die  ehemaligen Kliniken in der Innenstadt oder das Theater mit angrenzender Stadthalle, aber auch die Alte Kaserne am Nexö-Platz lassen heute noch erkennen, was diese kleine  pommersche Stadt prägte und welcher Zeitgeist vorherrschte. Der 8. Mai, ein  wichtiger Tag in der deutschen Geschichte, vermittelte in diesem Jahr den rund 30 Gästen der Themenrunde  „direkt gefragt – direkt geantwortet“  dank des Vortrages von Herrn Uwe Kiel, Leiter des Stadtarchivs Greifswald, ein differenziertes Bild über die Entwicklung der Stadt vor 100 Jahren. Die Bürgermeister  Willy Gerding und Max Fleischmann machten sich um die Entwicklung der Stadt in besonderer Weise verdient. Der Bau des ersten Krematoriums in Pommern überhaupt, der Bau des Säuglingsheimes,der Neubau der Knaben-Volksschule II (Karl-Krull-Schule) oder die Errichtung des repräsentativen  Gebäudekomplexes „Stadttheater/Stadthalle“ noch im Ersten Weltkrieg zeigten die Stärke der Kommune. Die Stadt erhielt die dringend benötigte  Kanalisation und damit ein Stück höhere Lebensqualität für ihre Bürger. Der Erste Weltkrieg stellte eine  Zäsur dar. Die hohe Zahl der  eingezogenen Soldaten, darunter viele Studenten, Rohstoff- und Arbeitskräftemangel,der Einbruch der privaten Bautätigkeit und des Dienstleistungsgewerbes der Universitäts- wie Garnisonsstadt und weitere sichtbare Auswirkungen des Krieges führten zur Unzufriedenheit. Die Hoffnung auf  einen „Siegfrieden“ erfüllte sich nicht.  Wieder war es der kleine Mann, der den Krieg in voller Breite verloren hatte.

G.Jäger

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3. Stadtteilflohmarkt Schönwalde II

Falls sie am 06.05.2017 den Weg in den Hinterhof der Makarenkostraße 18 gefunden haben, so konnten sie ein breites Repertoire  an Verkaufsständen erleben. Haushaltswaren, Kinderspielzeug, elektronische Geräte, Kleidung und andere Kleinigkeiten wurden beim 3. Stadtteilflohmarkt von über 25 Ständen den Bewohnern des Stadtteils und der Umgebung  dargeboten. Trotz des kalten Wetters ließen sich die Käufer und Verkäufer die Stimmung nicht verderben. Für musikalische Unterhaltung sorgte Juri Freidenberg mit einer Gruppe sangesfreudiger junger Damen aus dem Stadtteil Schönwalde II. Und wer nebenbei seinen knurrenden Magen beruhigen wollte, konnte sich am Kuchen-und Bratwurstzelt versorgen, an welchem ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Nachbarschaftshilfevereins diverse Köstlichkeiten anboten. Rundum war es also eine sehr schöne Veranstaltung. Nur der Wettergott könnte im nächsten Jahr ein wenig mehr Sonnenstrahlen schicken.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer/innen.

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Wir waren Bowlen

“Wenn Sie mich gestern gefragt hätten, ob ich heute eine Bowlingkugel schwingen würde, so hätte ich wahrscheinlich Nein gesagt”. Aber so war es dann doch nicht. Viele unserer Seniorinnen, die sich vorher nicht recht an das Bowlen herantrauten, versuchten es einmal. Die leichteste Kugel mit beiden Händen gerollt, konnten auch die weniger aktiven Seniorinnen bewältigen und waren am Ende Stolz darauf, was sie alles noch schaffen können.

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Dr. Sigrun Lutz- German Doctor in Nairobi/Kenia

Frau Dr. Sigrun Lutz ist vielen Greifswaldern und Greifswalderinnen aus ihrer Tätigkeit als Kinderärztin bekannt. Ein beeindruckendes  Bild der Hilfsbereitschaft zeichnet sie seit 1993 mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz in Ländern der Welt, wo Menschen Tag für Tag ums nackte Überleben kämpfen. Nicht anders ist es in den Slums der Millionenstadt Nairobi, in denen 60% der Einwohner leben. Ist  die Safari für viele das Ziel der Urlaubsreise nach Kenia, dient anderen der sechswöchige Jahresurlaub oder einige Zeit des Ruhestandes dazu, den Ärmsten der Armen auch dieses Landes unentgeltlich ärztlich zu helfen.

Bereits in jungen Jahren hatte Sigrun Lutz den Wunsch, nach Afrika zu gehen und dem legendären Albert Schweitzer nachzueifern. Mit der Wende wurde möglich, was ihr bisher unerreichbar erschien. Als gut ausgebildete und sehr erfahrene Kinderärztin arbeitete Frau Dr. Lutz noch im 72.Lebensjahr gemeinsam mit anderen German Doctors, um die Not in Armutsgebieten der Welt zu lindern.

Am 24.April 2017 erlebten die Gäste des ARThus, Rigaer Straße 10, eine beeindruckende     und sehr berührende Schilderung der medizinischen Versorgung von Slumbewohnern in Nairobi, der großen Stadt mit ihren kaum vorstellbaren Problemen. Afrika ist eine Herausforderung für die entwickelten Länder der Welt, aber besonders für Europa. Mit dieser Überzeugung und großem Respekt für die German Doctors endete ein           interessanter Beitrag der Reihe „direkt gefragt – direkt geantwortet“, doch nicht ohne  Frau Dr.Lutz eine kleine Spende der Gesprächsteilnehmer für die Hilfsorganisation zu übergeben.

G.Jäger

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Spielenachmittag

Das beliebteste Spiel an unseren Spielenachmittagen ist “Asse raus”. Für dieses Kartenspiel finden sich in der Regel genug Freiwillige, um gemeinsam eine Spielgruppe zu bilden. Andere Spiele haben es dagegen schwerer. Wer ein großer Fan von “Mensch ärgere dich nicht ist”, muss schon große Überredungskünste anwenden, um Mitspieler akquirieren zu können. Am Ende jedoch findet jeder einen Platz- und Spaß am Spiel.

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Ein lustiger Nachmittag mit Frau Wiese

Großes Vergnügen bereitete unseren Seniorinnen der lustige Nachmittag mit Frau Wiese. Frau Wiese erzählte kleine Anekdoten, direkt aus dem Leben gegriffen, die genau das Richtige für die Lachmuskeln waren. Und die ein oder andere Erzählung erinnerte die Seniorinnen sehr gut an eigene Erlebnisse und Erfahrungen. Vielen Dank an Frau Wiese!

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Gartenaktionstag

Jeden 1. und 3. Donnerstag sowie 2. und 4. Samstag im Monat finden Gemeinschaftsaktionstage in unserem Gemeinschaftsgarten statt. Auch diesmal trafen sich wieder viele Gartenfreunde, um zusammen in der Natur zu graben und zu säen. Um die ziemlich überwucherte Erde als Beete nutzen zu können, bedurfte es größerer Kraftanstrengungen. Da jedoch auch viele junge Menschen mithalfen, wurde am Ende Einiges geschafft. Wer Lust und Laune hat, im Garten mitzumachen, ist herzlich willkommen und kann sich mit dem Nachbarschaftshilfeverein in Verbindung setzen.

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Geburtstagsrunde

Zu unserer Geburtstagsrunde ist es Tradition, dass die Geburtstagskinder des vergangenen Quartals ein Frühstück gemeinsam vorbereiten und Mitglieder sowie Interessierte des Vereins dazu einladen. In gemütlicher Runde wird erzählt und geschmaust, so lange der Vorrat reicht.

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